AKTUELLES:

04.08.2022

Neu Im Team: Frau Stephanie Spiess, MFA, sowie unser neuer Auszubildender Rares Vlioncu, herzlich willkommen!


25.06.2022 Organisatorische Veränderungen:

Die Patientenzahl nimmt zu, damit auch die Arbeitsbelastung in der Praxis: nach 3 Jahren haben wir nun mal wieder versucht zu verstehen, wo die Zeitfresser versteckt sind, wo Optimierungsbedarf besteht: Für Sie, im Sinne verminderter Wartezeiten und glatter Abläufe, und für uns, im Sinne einer vertretbaren Arbeitsbelastung und vernünftiger Abläufe. Das ein oder andere mag harsch klingen, wird aber absichtlich konkrekt angesprochen: So vermeiden wir Missverständnisse, alle wissen woran Sie sind und am Ende profitieren alle.


Betroffene Bereiche

Email: Täglich erreichen uns ca. 100 mails: Diese müssen alle nebenbei bearbeitet werden, Rezepte geschrieben, Termine vereinbart werden. Viele Patienten schicken dann nach Terminzuweisung bis zu 5 Änderungswünsche, das geht so nicht.

AB SOFORT können mails mit Bitte um Terminvereinbarung geschrieben werden, allerdings nur mit Angabe einer Telefonnummer, Sie werden dann zur Terminabsprache angerufen. Natürlich können Sie auch bequem Termine über unseren Online Kalender vereinbaren oder unsere Videosprechstunde nutzen.

Telefon: Tgl. sind mindestens 2 MitarbeiterInnen am Telefon: Mehr sind nicht drin, wir sind kein Call Center. Wie kann man optimieren? Halten Sie sich kurz, nennen Sie ihr Anliegen kurz und knackig. Es erfolgt keine Herausgabe von Informationen über Befunde, keine Diskussionen, keine Beratung. Die Mitarbeiterinnen werden angehalten, Telefonate hinsichtlich Dauer und Inhalt auf ein Minimum zu reduzieren. Wenn möglich nutzen Sie das Rezepttelefon, den Onlineterminkalender oder die Videosprechstunde (keine vorherige Terminabsprache erforderlich!). Das Praxistelefon ist keine Beratungshotline: Covid Themen können Sie vielerorts im Internet recherchieren, nur um einmal ein Beispiel zu nennen. Für medizinische Belange vereinbaren Sie einen Termin über einen der oben genannten Kanäle. Auch ärztliche Rückrufe werden deutlich reduziert werden müssen.

Rezeptbestellung: Rezepte werden nicht mehr sofort ausgestellt wenn Sie in die Praxis kommen. Sie können Ihren Wunsch auf das Rezepttelefon sprechen, oder uns einen Zettel mit Name, Geburtsdatum und Medikamentenwunsch einwerfen oder abgeben. Ihre Versichertenkarte muss entweder zu Quartalsbeginn vor der Bestellung, oder spätestens bei Abholung des Rezeptes vorliegen. Es wird keine Ausnahmen geben, ohne Karte kein Rezept. (Es sei denn, Sie sind immobil und müssen mit dem Taxi kommen u.a., in einem solchen Fall stellen wir vereinzelt Rezepte natürlich sofort aus). Warum? Zu Quartalsbeginn gibt es immer wieder Schlangen von Patienten, die Ihre Karte einlesen lassen und direkt Rezepte mitnehmen wollen. Manchmal auch noch für die Oma, und den Nachbarn, und den Cousin in der Uckermark. Ein Nachvollziehbares Anliegen, organisatorisch jedoch nicht mehr umsetzbar. Tipp: Fragen Sie Ihre Apotheke, ob Sie in unserer Praxis Rezepte abholt! Die neue Frist von Bestellung zu Ausstellung des Rezeptes wird auf 48 h erhöht! Sie sollten immer einen kleinen Puffer an Medikamenten zu Hause haben und rechtzeitig bestellen! Und: Bestellen Sie doch bitte alles auf einmal: Wir haben Patienten mit 10 Einträgen pro Quartal: Jedes Medikament einzeln, 3 verschiedene Überweisungen, Einlagen.....das frisst unglaublich Zeit und muss nicht sein.

Rezepttelefon: Bitte nutzen Sie dieses nur für Rezeptanforderungen. Nennen Sie kurz und bündig Name, Geburtsdatum sowie Name und Dosierung/Stärke des zu bestellenden Medikamentes. Das Rezepttelefon ist KEIN ANRUFBEANTWORTER, auch wenn Sie telefonisch schwer durchkommen, dürfen Sie Ihr Anliegen bitte nicht auf das Rezepttelefon sprechen. Alles, was keine Medikamentenbestellung ist wird gelöscht und nicht berrücksichtigt. Die neue Frist von Bestellung zu Ausstellung des Rezeptes wird auf 48 h erhöht! Sie sollten immer einen kleinen Puffer an Medikamenten zu Hause haben und rechtzeitig bestellen! Und: Bestellen Sie doch bitte alles auf einmal: Wir haben Patienten mit 10 Einträgen pro Quartal: Jedes Medikament einzeln, 3 verschiedene Überweisungen, Einlagen.....das frisst unglaublich Zeit und muss nicht sein.

Datenschutz: Weder telefonisch noch per mail dürfen medizinische Informationen übermittelt werden. Neue Regel: Jeder Patient hat bei uns eine Patientennumer: Fragen Sie nach Ihrer Nummer, notieren Sie diese, wir werden diese dann am Telefon abfragen. Sollten Sie Ihre Nummer nicht kennen, dürfen wir keine Informationen herausgeben. Wenn Sie sich allerdings legitimieren, können wir Ihnen ihre Befunde neuerdings auch verschlüsselt per mail zusenden. Abgeholt werden dürfen Befunde nur von Angehörigen, die schriftlich hinterlegt sind. Diese Regel werden wir ab sofort ohne Ausnahme angewendet.

Termine: Es gibt verschiedene Terminarten. Kurze Termine, längere Termine, Erstvorstellungstermine u.a. Jede Terminart hat eine Zeit hinterlegt: Wenn Sie online einen Akuttermin vereinbaren, können wir uns um das eine Akutthema kümmern. "Wo ich schonmal hier bin...." oder "da fällt mir grad ein, seit 8 Wochen habe ich...." geht dann leider nicht, für weitere Themen müssen Sie dann bitte einen neuen Termin mit mehr Zeit vereinbaren. Haben Sie Verständnis, dass wir sie im Zweifel unterbrechen, und auf eine erneute Terminabsprache verweisen müssen.

Physiotherapie: Für die Ausstellung eines Physiotherapierezeptes (auch für eine Folgeverordnung!) ist eine Vorstellung mit ärztlichem Kontakt erforderlich. Wenn Sie eine Folgeverordnung haben möchten, brauchen wir einen Therapiebericht des Therapeuten. Bis auf wenige Ausnahmen (Dauerverordnung) ist das so erforderlich, eine telefonische Bestellung (oder per mail) ist nicht möglich. Stellen Sie sich auch darauf ein, dass wir weniger Physiotherapie verschreiben werden, in den ersten 3 Jahren haben wir deutlich mehr verschrieben als andere Ärzte. Dies kann zu Regressen/Problemen für uns führen.

Hausbesuche: Werden weiterhin angeboten, allerdings nur in dringenden Fällen. Wenn Sie die Praxis aufsuchen können, auch wenn es mit dem Taxi ist, wird das von Ihnen erwartet. Es gibt einige PatientInnen, die eine gewisse Anspruchshaltung entwickelt haben ("keinen Fahrer...", "Sie kommen doch immer.."u.a.), wir müssen hier leider strenger werden. Fragen Sie sich: Schaffe ich es zu anderen Fachärzten oder zum Friseur? Dann schaffen Sie es auch zu uns ;o)

Und: Melden Sie sich in dringenden Fällen rechtzeitig, zu den Praxisöffnungsteiten ist die Chance auf einen Hausbesuch deutlich höher, ab 19 Uhr verweisen wir in der Regel an den ärztlichen Bereitschaftdienst, auch wir haben ein Privatleben.

Impfung Privatpatienten: Ja, Sie müssen sich den Impfstoff in der Apotheke kaufen, dafür brauchen Sie VORHER ein Rezept. Immer wieder erreichen uns Stimmen, man habe das so nicht gewusst. Hintergrund: Der Impfstoff der Kassenpatienten wird sozusagen von der AOK "vorgestreckt", hier darf es in der Praxis keinesfalls zu Vermischungen der Impfstoffe kommen, daher lagern wir keine durch uns "vorfinanzierten" Impfstoffe für Privatpatienten in der Praxis. Ein weiterer Aspekt ist der der Nachhaltigkeit, da Impfstoffe auch verfallen und dann verworfen werden müssen.

check ups, Patientenwünsche, individuelle Gesundheitsleistungen: Wir waren seit Eröffnung der Praxis sehr grosszügig mit apparativer Diagnostik und Laborleistungen. Gesundheitsuntersuchung: Was dazugehört, können Sie gerne hier nachlesen. Die gelebte Praxis mit EKG und grösserem Laborprofil ist nur bei entsprechendem Risikoprofil und somit entsprechender Indikation/Begründung auf Krankenkassenkosten abzurechnen. Ebenso sind Ulltraschalluntersuchungen nur bei entsprechender Fragestellung eine Leistung der Krankenkassen, hier nachzulesen. Leistungen aus präventiver Motivation muss der Patient bis auf die durch die Krankenkasse angebotenen Vorsorgeuntersuchungen (check up mit Inhalt s.o., Hautkrebsscreening, urologische Vorsorge, gynäkologische Vorsorge, Darmspiegelung ab 50/55 Jahren, Impfungen, Bauchaortenaneurysma Screening bei Männern > 65 u.a.) selber tragen. Ausgenommen davon sind natürlich Leistungen zum Ausschluss oder zur Bestätigung einer Erkrankung bei bestehendem Verdacht, dafür sind wir schliesslich da.

Atteste/Schulbescheinigungen: Werden ab sofort wie in allen anderen Praxen auch in Rechnung gestellt. Kleine Bescheinigung 10€,  längere Bescheinigung 20 €

Aber: Wenn Sie ohne Beschwerden bzw. ohne das der Arzt/die Ärztin einen Grund für eine Untersuchung sieht, eine medizinische Leistung wünschen, werden Sie diese selber zahlen müssen. Auf Nachfrage informieren wir Sie gern über unser Angebot an individuellen Gesundheitsleistungen. Auch hier werden wir in Zukunft konsequenter sein müssen. Eine Arztpraxis ist nach dem Wirtschaftlichkeitsgebot kein Bauchladen mit Happy hour.

Zum Schluss sei noch erwähnt, dass wir uns sehr glücklich schätzen, Sie als PatientInnen zu haben. Die allermeisten halten sich an die Regeln, haben Verständnis, sind freundlich zu allen MitarbeiterInnen. Jeder hat mal einen schlechten Tag, uns eingeschlossen. Oben aufgeführtes ist nur so deutlich gemacht, damit jeder weiss, warum was wie läuft. Praxis ist auch ein lebendes Konstrukt, ab und an muss angepasst und nachgesteuert werden.

In diesem Sinne bleiben Sie gesund und uns gewogen, bei Rückfragen und Anmerkungen schreiben Sie gerne eine mail an info@praxis-heereman.de mit Betreff "Weiterleitung Dr. Heereman".  Ihr Praxisteam



25.05.2022 Neues zur Infektsprechstunde: Wir müssen heute den gelben Saal leider wieder abgeben, es wird wieder geheiratet! Daher wird die Infektsprechstunde wieder in den Praxisräumen stattfinden. Wir planen an den langen Tagen von 17-18 uhr sowie Mi und Fr von 11-12 Uhr Infekte zu behandeln, also am Ende der regulären Sprechstunde. Patienten werden draussen warten müssen und dann mit FFP2 Maske in die Zimmer geführt werden, bei Regen bitten wir Sie im Auto -nach vorheriger Anmeldung- auf unseren Anruf zu warten. Wenn möglich wird die Sprechstunde in dem Arztzimmer stattfinden, über den ein Zugang von außen mgl. ist, so wie vor den Zeiten des gelben Saales. Wenn alles wie geplant klappt werden wir ab Herbst den gelben Saal wieder anmieten und dann Infekt- und Impfsprechstunden in gewohnter Weise wieder auslagern.


Die IT Umstellung verlangt uns allen einiges ab: Längere Wartezeiten, Mißverständnisse, noch nicht optimal laufende Prozesse...wir haben viel Verständnis für dadurch entstandene Stimmungsschieflagen und geben unser bestes, so schnell wie möglich wider in sichere Fahrwasser zu gelangen, dafür müssen wir einfach noch ein paar Wochen mit der IT arbeiten um sicherer zu werden. Aber: Auch uns verlangt die Umstellung viel ab, wir arbeiten noch einmal mehr als sonst, bügeln hier aus und besänftigen dort, bleiben Sie bitte wertschätzend und freundlich (trift für die allermeisten Patienten immer zu ;o)). Ziel ist eine zukunftsfähige IT für all die Herausforderungen die mit den geplanten technischen Erneuerungen und Möglichkeiten noch kommen. Wir sind auf einem guten Weg, haben Sie ein wenig Geduld, das wird schon! Vielen Dank für Ihr Verständnis

Was Sie tun können um den reibungslosen Praxisablauf zu unterstützten und Wartezeiten zu verkürzen:

-Bestellen Sie Ihre Rezepte wenn mgl. nicht nur zu Beginn eines jeden Quartales. Wenn sich alle Rezeptbestellungen auf das gesamte Quartal verteilen, entspannt das die Situation am Tresen und somit auch am Telefon enorm. Und: Bestellen Sie nach Möglichkeit alle Medikamente auf einmal, für jeden Patienten mehrere Rezepte an verschiedenen Tagen ausszustellen ist ein ziemlicher Mehraufwand für uns.
-Kommen Sie nicht unangekündigt in die Praxis, wir arbeiten nach wie vor ausschliesslich mit Terminsprechstunde. Und: Wenn es nicht wirklich akut ist, vereinbaren sie bitte keine Termine in der Akutsprechstunde. Und: Wenn Sie in der Akutsprechstunde behandelt werden, haben Sie Verständnis, dass auch nur das akute Problem behandelt werden kann, "wo ich schonmal hier bin..." geht dann leider nicht, sonst müssen alle anderen warten.

Rezepte: Wir als Praxis brauchen ersteinmal Ihre Versichertenkarte einmal im Quartal, sonst können wir nicht arbeiten. Wir können Rezepte vorbereiten, ohne die Versichertenkarte aber nicht fertigstellen oder an Apotheken abgeben. Das war so, ist so und wird vorerst so bleiben. Auch mit dem eRezept wird die Karte Voraussetzung bleiben, vorerst wird es QR codes geben statt Rezepte, für uns der gleiche Prozess, aber eins nach dem anderen. Die Apotheke braucht das unterschriebene Rezept, doch wie kommt das in die Apotheke? Nun, einige Apotheken holen Rezepte bei uns ab, andere nicht. Einige Patienten hinterlegen frankierte Umschläge, dann verschicken wir in Ausnahmefällen auch an andere Apotheken, z.B. wenn ein Pat. recht weit weg wohnt. Dennoch brauchen wir die Karte, weswegen das Versenden häufig überflüssig ist. Was definitiv nicht geht: Anrufen oder auf den AB sprechen und sich ohne eingelesene Karte ein Rezept auf Wunsch in eine Wunschapotheke der Republik zu bestellen. Ihre Karte muss in unserer Praxis eingelesen werden, da führt -Stand heute- noch kein Weg dran vorbei.

Gute Nachrichten: Es wird wieder mehr geheiratet. Daher werden wir den gelben Saal zu Anfang Mai wieder abgeben müssen, eine Infektsprechstunde ist dann dort nicht mehr mgl. Wir werden wahrscheinlich eine abendliche Infektsprechstunde in der Praxis anbieten.


Vielen Dank für Ihren Zuspruch und Ihre Unterstützung! Ihr Praxisteam



Ihr Praxisteam 









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